Appartement BROKEN ART (Mosaikkunst in der Stadtvilla)

Vermietung BROKEN ART –

ein Urlaub der anderen Art

„Broken Art“ ist zu verstehen als künstlerisches Synonym für das Leben an sich. Die Mosaik-Keramik-Kunstwerke der Villa Broken Art ziehen sich als „Lebensbruchstücke“ durch das im Jahr 2007 neu renovierte Haus. Kein Leben verläuft ohne Brüche, ohne Einschnitte, ohne Verluste und ohne Neuanfänge. Möge es jedem Menschen gelingen, aus all diesen „Scherben“ das eigene, ganz besondere Sein zusammen zu bauen, das gerade deshalb so besonders ist, weil es aus unzähligen Einzelteilen und vielschichtigen Lebenserfahrungen besteht.

Diese ureigensten und individuellen Eindrücke machen es – das Leben, wie auch das Appartement BROKEN ART – so einzigartig. So wird aus Bruchstücken (aus zerbrochener Kunst) ein in sich stimmiges Ganzes und aus einzelnen Urlaubsmomenten ein Traumurlaub.

NEU und ANDERS

Villa BROKEN-ART-Saalfelden

Machen Sie Urlaub in unserem Stadthaus (Fam. Landauer)

Bahnhofstraße 23a

5760 Saalfelden

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Was erwartet Sie?

  • Vintage-Romantik, gepaart mit moderner Funktionalität im Zentrum der Stadt.

http://www.saalfelden.at/

Saalfelden Rathaus

  • Ein neu erbautes Haus mit künstlerischem Charme und handwerklicher Geschichte (ehemals Haus des Krippenbauers Xandi Schläffer).

Standort Google Maps

  • Ein ruhiger, hauseigener Park als grüne Oase im Zentrum von Saalfelden.

saalfeldenherbst

  • Absolute Nähe zur Infrastruktur der Stadt (wenige Gehminuten zu Restaurants, Bars, Cafés, Einkaufszentren und Geschäften, Kultur-Hotspots und Veranstaltungen, Badeanstalten und Wellnessanbietern, Fitness-Studios, Sportartikelhändlern, Ärzten, Apotheken usw.).

https://www.saalfelden-leogang.com/de

Einkaufen rund um die BahnhofstraßeEinkaufen rund um die Bahnhofstraße in Saalfelden

Weihnachtsshopping

  • Direkte Anbindung mit Skibussen an alle Skigebiete der Region und darüber hinaus (Skigebiete Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn, Hochkönig-Maria Alm und Zell am See-Kaprun).

skifahren-saalfelden-3

https://www.saalfelden-leogang.com/de/region-erleben/ski-und-snowboard

https://www.saalbach.com/de/winter/skigebiet

https://www.hochkoenig.at/de/winter-urlaub-salzburg/ski.html

  • Große Nähe zu den Naturerholungsgebieten der umliegenden Berge und Täler mit umfangreichen Sportmöglichkeiten (Mountainbiking, Bergsteigen und Wandern, Klettern und Wildwassersport, Golf usw.).

https://www.bergfex.at/sommer/saalfelden/bilder/

https://www.saalfelden-leogang.com/de/region-erleben/biken

Kommen Sie zu uns in…

  • …eine liebevoll gestaltete Ferienwohnung/ 80m2 Wohnnutzfläche/ drei Zimmer  (Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer) mit Vorraum, Bad und WC.

 

Was erwartet Sie hier?

Sie werden…

  • … im biologisch klimatisierten Souterrain des Hauses wohnen (im Winter natürlich warm, im Sommer ebenso kühl).

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  • … die Wohnung über ein großzügiges, künstlerisch gestaltetes Entree erreichen (große Diele und individuell nutzbarer Wohnungsvorraum).

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  • … direkt über einen eigenen Zugang in den großen, ruhigen Garten gelangen und dort relaxen oder Spaß haben.

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  • … einen großen Wohnraum von 40m2 als zwei individuelle Bereiche nutzen oder ganz einfach ungeteilt wohnen und genießen.

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  • … in einer modernen, stilvollen und funktionalen Küche kochen wie Paul Bocuse oder doch lieber in eines der nahe gelegenen Restaurants gehen.
  • … sich im „Mosaik-Badezimmer“ genüsslich waschen, pflegen und schminken.
  • … sich im (historisch-rustikalen) Schlafzimmer fühlen wie bei einem romantischen Date auf der Alm.
  • … ihren Urlaub als Schnittmenge von Tradition und Moderne, Entspannung und Spannung, Rückzug und Offensive genießen und genau das tun, was Ihnen und Ihrer Familie Spaß macht.

 

Info-Ticker zu diversen Details und der Wohnungs-Ausstattung:

Appartement zentral gelegen – Souterrainwohnung im attraktiven Stadthaus – großzügige Zufahrt und Parkplätze – überdachte Parkmöglichkeit für mehrere Fahrzeuge (=Carport) – straßenseitiger Haupteingang – gartenseitiger Stiegenaufgang zum hauseigenen Park – Gesamtausstattung für Wintersportler im Wohnungsvorraum (=Aufbewahrungsmöglichkeit für Ski und Wintersportgeräte sowie Winterbekleidung, Skischuhtrockner) – Garderobe in der Wohnung – WC und Bad getrennt – großer Wohnraum mit großzügiger, moderner Küche (Herd mit Ceranfeld und Backofen, Dunstabzug, Kühlschrank, Gefrierschrank, Geschirrspüler, Mikrowelle, Kaffeeautomat, Tassimo Kaffee/Tee/Kakao-Maschine) und mehreren zusätzlichen Schlafgelegenheiten (ausziehbare Doppelcouch, Schlafsessel) – Frühstücksbar für zwei Personen – 2 TV-Flat Screens (Wohnraum, Schlafzimmer) mit vielen Programmen – gratis WLAN in der gesamten Wohnung –  Schlafzimmer mit rustikalem Charme (Doppelbett, Eckschrank, begehbarer Schrankraum, Schmink- bzw. Schreibtisch) – Bodenheizung + Wand-Heizkörper (regelbar) – Fenster zum Kippen und Öffnen –  Fenster mit vollautomatischen Außenjalousien.

Preise (die Tarife verstehen sich pro Tag für die

jeweils angegebene Anzahl von erwachsenen Personen/

Maximalbelegung 5 Personen):

 
Sommer  
2 Erwachsene
110,- Euro + 40,- Euro obligatorische Endreinigung (einmalig)  
3 Erwachsene
120,- Euro + 40,- Euro obligatorische Endreinigung (einmalig) 
4 Erwachsene
130,- Euro + 40,- Euro obligatorische Endreinigung (einmalig) 
5 Erwachsene
140,- Euro + 40,- Euro obligatorische Endreinigung (einmalig) 
 
Winter  
2 Erwachsene
130,- Euro + 40,- Euro obligatorische Endreinigung (einmalig) 
3 Erwachsene
140,- Euro + 40,- Euro obligatorische Endreinigung (einmalig) 
4 Erwachsene
150,- Euro + 40,- Euro obligatorische Endreinigung (einmalig) 
5 Erwachsene
160,- Euro + 40,- Euro obligatorische Endreinigung (einmalig) 
 
Für ein mitreisendes Kind unter zwölf Jahren werden jeweils 10,- Euro des gestaffelten Wohnungspreises (=Gesamtzahl der eincheckenden Gäste) rückerstattet.
Ortstaxe und Endreinigung werden einmalig berechnet (für Frühbucher besteht auf Wunsch die Möglichkeit einer professionellen Reinigung der gesamten Bettwäsche = Bezüge und Füllmaterialien).

Abreise bis 10:00 Uhr

Appartement beziehbar ab 14:00 Uhr

Kaution 100,- Euro (zu hinterlegen bei Bezug der Ferienwohnung)

Hausordnung Villa Broken Art

Appartement buchbar ab 23. 12. 2017

Sollte Ihr Interesse geweckt worden sein, fragen Sie an unter:

landauersieglinde@sbg.at

Vorlagen Anfrage (docx, pdf):

Musterformular unverbindliche Anfrage (pdf)

Musterformular unverbindliche Anfrage (docx)

Ich freue mich darauf von Ihnen zu hören (zu lesen).

Mit besten Grüßen,

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Kontakt (-adresse) Vermieterin:

Landauer Sieglinde

Ecking 39

5771 Leogang

Tel.: 0664/8281873

landauersieglinde@sbg.at

 

 

 

 

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Bildung ist …

Bildung bezeichnet die Formung des Menschen im Hinblick auf sein „Menschsein“. Sie lässt sich umschreiben als das reflektierte Verhältnis zu sich, zu anderen und zur Welt. Dieses Verhältnis wird in einem lebensbegleitenden Entwicklungsprozess fortgeschrieben. Das Individuum entwickelt im Rahmen seiner Bildung die geistigen, kulturellen und lebenspraktischen Fähigkeiten und erweitert seine ureigenen personalen und sozialen Kompetenzen. Im Hinblick auf 2000 Jahre abendländische Bildungsgeschichte, geht es vor allem auch darum, den Bildungsbegriff in die Moderne zu führen und ihm ein „neues, zeitgemäßes Gesicht“ zu geben.

neue Bildung Bild

More about:

www.neuebildung.at

Bild

Entfaltung durch Bildung

Entfaltung durch Bildung 02

Bild aus „Magische Fantasy Bücher“

Spielbildung – Bildungsspiel

 Der abendländische Bildungsbegriff im Wandel der Zeit

Philosophen haben über Jahrhunderte, sogar Jahrtausende den Bildungsbegriff im Dunstkreis der „Seelenformung“ angelegt, fernab jeglicher Spezialisierung und Heranzüchtung gesellschaftlicher Nutzbringer …

 Später mehr zur „Entfaltung durch Bildung“ … 🙂

EinTriumvirat des Lernens und Lehrens: Bildung – Spiel – Schule

Logo TemUp

Back to Future (again)

Auf dem Weg zu einem neuen Bildungsbegriff

(Digitale) Medienerziehung als „Bildung von Kopf, Herz und Hand“ zur „Entfaltung aller menschlichen Kräfte“  im Rahmen des spielerischen Lernprojektes TeamUp in der Schule der Zehn- bis Vierzehnjährigen

Landauer Sieglinde

Bildung bezeichnet die Formung des Menschen im Hinblick auf sein „Menschsein“. Sie lässt sich umschreiben als das reflektierte Verhältnis zu sich, zu anderen und zur Welt. Dieses Verhältnis wird in einem lebensbegleitenden Entwicklungsprozess des Individuums fortgeschrieben. Es entwickelt im Rahmen seiner Bildung die geistigen, kulturellen und lebenspraktischen Fähigkeiten und erweitert seine ureigenen personalen und sozialen Kompetenzen. „Bildung“ ist ein Grundbegriff der Erziehungs- und Bildungswissenschaft (vgl. Ehrenspeck, Yvonne: Bildung. In: Krüger, H.-H./ Grunert, C. (Hrsg.): Wörterbuch Erziehungswissenschaft. Weinheim Basel 2004, S. 64ff). Auch im Zusammenhang mit zeitgemäßen schulischen Lernwelten muss der hier beschriebene Bildungsbegriff immer wieder auf den Prüfstand gestellt werden. Er sollte, besonders auch im Hinblick auf zeitgemäße spielerische Medienlernwelten und in Bezug auf die Bildung zukünftiger Generationen, vielschichtig diskutiert werden.

Diese Überlegungen liegen meinen Spielprojekten (z.B. TeamUp in der Schule der Zehn- bis Vierzehnjährigen) zugrunde.

Der deutsche Erziehungswissenschaftler Wolfgang Klafki geht in seinem Werk „Neue Studien zur Bildungstheorie und Didaktik“ unter anderem sehr detailliert auf die Erziehung junger Menschen zur Selbstbestimmungs-, Mitbestimmungs- und Solidaritätsfähigkeit ein und präsentiert in diesem Buch eine Reihe bekannter Wissenschaftler, Pädagogen und Philosophen, die über einen Zeitraum von mehreren Jahrhunderten, sogar Jahrtausenden „die Bildung als offenen Vermittlungsprozess des Ichs mit der Welt zu der allgemeinsten, regesten und freiesten Wechselwirkung (vgl. Humboldt, W.: Anthropologie und Bildungslehre. Hrsg. Von A. Flitner. Düsseldorf/ München 1956, S. 29), sahen. Der Bildungsbegriff beinhaltet die Entfaltung aller menschlichen Kräfte (Humboldt), eine umfassende Menschenbildung bzw. eine Bildung von „Kopf, Herz und Hand“ (Pestalozzi) zur „Vielseitigkeit des Interesses“ (Herbart) und trägt eine moralische, erkennende und ästhetische Dimension in sich. Derartige Qualitäten und Forderungen können, meiner Meinung nach, vor allem in schulischen Szenarien des Game Based Learning verwirklicht werden und somit waren diese Gedanken das Fundament eines spielerischen, sozialen Lernprojektes mit dem Namen „TeamUp“, das im Schuljahr 2013/14 mit einer Gruppe Zehn- bis Elfjähriger begonnen wurde, um in diesem Schuljahr (2014/15) fortgesetzt bzw. beendet und final beforscht zu werden. Ausgegangen wurde von der Idee, dass junge Menschen mit großer Reflektiertheit und Selbstbestimmung im Klassenteam fähig wären, solidaritäts- und demokratiefähig ihren schulischen Alltag in Bezug auf die Organisation desselben (=Klassenordnung) zu organisieren bzw. dass sie das in einem Spielprojekt lernen könnten. Die Projektstunden fanden sowohl in analogen, als auch digitalen Spielwelten statt und zogen sich über mehrere Wochen hin. Da das Projekt (die Vergleichsstudie) im Schuljahr 2014/15 fort- bzw. zu Ende geführt wird, sind finale Forschungsergebnisse noch ausständig.

TALK and WALK 01

Publikationen SieLa-SoLeSpie

 

  • Techniklernen in realen und digitalen Welten – Kugelbahn oder „Crazy Machine“/ Ein empirischer Vergleich analoger und digitaler Lernprozesse von Dreizehnjährigen in der Schule am Beispiel des Technikunterrichts. Bachelor – Abschlussarbeit. Bachelor of Arts (B.A.) an der FernUniversität in Hagen. Themensteller/in: Prof. Dr. Claudia de Witt, Lehrgebiet Bildungstheorie und Medienpädagogik an der FernUniversität in Hagen. Vorgelegt am 11. 6. 2010.
  • Soziales Lernen und Persönlichkeitsentwicklung in realen und virtuellen Spiel- und Rollenspielwelten – Spielerisch zu sozialer Kompetenz, emotionaler Intelligenz und moralischer Urteilsfähigkeit. Master Thesis zur Erlangung des akademischen Grades Master of Arts (MA). Universitätslehrgang Medien Spiel Pädagogik. Donau-Universität Krems. Fakultät für Kunst, Kultur und Bau. Department für Kunst- und Bildwissenschaften. Zentrum für Angewandte Spieleforschung. Eingereicht am 12. 11 2011.
  • Publikation des wissenschaftlichen Artikels „Spielerisch zu sozialer Kompetenz, emotionaler Intelligenz und moralischer Urteilsfähigkeit“ in „merz medien + erziehung“ (Zeitschrift für Medienpädagogik) Kopaed Verlag, München. http://www.merz-zeitschrift.de/?NAV_ID=11&HEFT_ID=120&RECORD_ID=6476
  • Spielgedanken – Gedankenspiel. Fachartikel zu SoLeSpie in der Septemberausgabe 2011 (Ausgabe 149) der Zeitschrift „LehrerInnen und Gesellschaft“ (SLÖ Salzburg mit BSA Salzburg aktuell).
  • Publikation zur F.R.O.G. 2012. Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend – Future and Reality of Gaming/ Vienna Games Conference – Dokumentation der Tagung/ 12. & 13. Oktober 2012. „Landauer Sieglinde – Das Computerspiel als Lernhybrid in der Schule der Zehn- bis Vierzehnjährigen (Seite 163 bis 180).
  • Interview „SoLeSpie – Soziales Lernen/ Spiele“ in medienbewusst.de: http://medienbewusst.de/computer-und-videospiele/20130727/computer-spielen-im-schulunterricht-und-dabei-lernen.html

Let’s play

In der vorliegenden Diskussion  bekommt das Statement „Schulisches Lernen mit Computerspielen“ eine neue Dimension. Eine ausgewählte Anzahl von Computerspielen wird,  sozusagen „top down“, in Zusammenhang mit unterrichtspraktischen Herangehensweisen gebracht. Man geht der Frage nach, wie kommerzielle, vorrangig der Unterhaltung dienende Computerspiele für den Unterricht adaptiert bzw. hybridisiert werden können.
Mehr dazu in dieser Publikation (Seite 163 – 179):
Publikation FROG 2012
ISBN nummer Publikation FROG
Das Computerspiel als Lernhybrid in der Schule der Zehn- bis Vierzehnjährigen
Medienkonvergenz im Zuge der pädagogischen Nutzung transmedialer Spiel- und Lernwelten
Der Ernst des Lebens wird zum Spiel
Spaß vs. Lernen
Diskurs zum Nutzen und didaktischen Metadesign kommerzieller Computerspiele in der Schule
Präsentation Konferenzbeitrag F. R. O. G. 2012
Future and Reality of Gaming (Vienna Conference)
Näheres dazu unter:

Level up statt Game Over

In modernen Gesellschaften bestimmen digitale Medien das Alltags- und Berufsleben. Sie haben überall Einzug gehalten – auch in der Schule. Dort werden sie auf vielfältige Art und Weise in die Unterrichtsarbeit eingebunden. Durchaus gängig ist die Einbeziehung von Computerspielen in den Unterricht. Die Versuchung, den schulischen Wissenserwerb in Spielwelten einzubetten, in denen man Abenteuer besteht und Belohnungen ergattert, ist für Pädagogen und ihre Adressaten, die Schüler, eine große. Michael Kerres stellte fest, dass wir durch Spiele sehr viel erfahren und lernen. Den Versuch, dies zu nutzen und „pädagogisch wertvolles Spielzeug“ herzustellen, gibt es deshalb schon lange. Wir alle wissen aber, dass dieser Versuch oftmals nicht wirklich überzeugt. Entweder bereitet das Spielzeug nicht besonders viel Spaß oder es ist doch nicht so lehrreich, wie erhofft. Genau dieses Problem haben auch Computer-Lernspiele, meinte der Professor für Mediendidaktik und Wissensmanagement an der Universität Duisburg (vgl. http://www.goethe.de/wis/fut/sul/de3654685.htm, 9. 7. 2012). Daraus resultiert die finale Erkenntnis, dass die Verknüpfung von Lernen und Spielen sehr schwierig ist. Bei Untersuchungen kann man immer wieder feststellen, dass die Nutzer entweder spielen oder lernen. Somit muss der verantwortungsbewusste Pädagoge herausfinden, was man womit am besten und effektivsten lernen bzw. vermitteln kann und welche Spiele für die unterschiedlichen Inhalte und Lernziele eingesetzt werden können. Die gängige Edutainment- und Lernsoftware – Spiele, die speziell dafür entwickelt wurden, schulische Inhalte zu erarbeiten und zu trainieren – können Bewahrpädagogen beruhigen und zufrieden stellen, die Kinder stürzen sich aber lieber auf andere Genres (Ego-Shooter, Strategiespiele, Simtainment, Online-Rollenspiele, Sportspiele …). So erscheint es naheliegend, Computerspiele die Spaß machen, für den schulischen Lernprozess zu nutzen.

 

 

Einladung als Referentin und Workshopleiterin zum Kindermedienfestival Goldener Spatz in Gera (Thüringen)

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Workshop SoLeSpie beim Kindermedienfestival (deutsche Kindermedienstiftung) GOLDENER SPATZ (siehe http://www.goldenerspatz.de/) in Gera und Erfurt (Thüringen).

Im Rahmen der Einladung zum Kindermedienfestival GOLDENER SPATZ durfte ich interessierten Kollegen (Pädagogen) und Studierenden aus der Bundesrepublik SoLeSpie im Rahmen eines medienpädagogischen Workshops vorstellen.

Mein Vortrag wurde mit Interesse aufgenommen und SoLeSpie hat auch hier “Spuren hinterlassen”. Bemerkenswert die perfekte Vorbereitung meines Workshops seitens der für mich Verantwortlichen Christine Gruner, Marina Stüwe und Frau Dr. Rumpf (THILLM – Thüringer Institut für Lehrerbildung, Lehrplanentwicklung und Medien).

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Die Festivalleitung Margret Albers spricht, begleitet vom Goldenen Spatz, einführende Worte zur Festivalseröffnung.

Festivalsleitung

Das Kinoprogramm des Festivals im UCI Kinocenter in Gera.

Filmprogramm

Empfang der Akkreditierten bei der Oberbürgermeisterin von Gera.

Empfang Oberbürgermeisterin

 Der gut besuchte Workshop SoLeSpie in der Stadtbibliothek von Gera.

Workshop SoLeSpie

http://www.medienbewusst.de/

Im Anschluss an das Kinder- und Jugendmedienfestival in Gera wurde ein von mir gegebenes Interview zu SoLeSpie (Interviewer Jan Kloft – Student der Medienwissenschaft an der TU Ilmenau) auf http://www.medienbewusst.de veröffentlicht.

Medienbewusst.de 01

 

Medienbewusst.de 02

 

Medienbewusst.de 03