Analyse eines spieltheoretischen Zugangs – Adäquate Lektüre auf dem Weg zur MedienSpielpädagogik

Mein Weg zur MedienSpielpädagogik führt unter anderem über die Erarbeitung eines speziellen spieltheoretischen Zuganges an Hand adäquater Literatur. Es geht darum spieltheoretische Inhalte zu reflektieren und zu analysieren. In diesem speziellen Fall soll das Thema „Übergangsobjekte“ vielschichtig beleuchtet werden. Gemeint ist damit das oft unscheinbare Spielzeug des Kleinkindes, das ihm den Übergang vom Wachen zum Schlafen erleichtert, das aber auch eine Verbindung zwischen der inneren und äußeren Welt eines Kindes herstellt.

Die Beschäftigung mit ihm ist die Vorstufe des Spielens, und das Spiel wiederum ist der erste Schritt zur Entwicklung dessen, was man das Kreative nennt. So stehen die kulturellen, schöpferischen, erfinderischen Fähigkeiten des Menschen letzlich in einem engen Zusammenhang mit jenem kleinen fetischartigen Gegenstand seiner Kindheit (vgl. Umschlagtext, D. W. Winnicott; Vom Spiel zur Kreativität, Klett-Verlag).

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