The „HONESTY IS THE BEST POLICY – MOVIE“ (Hand aufs Herz – der Film)

Nichts ist trügerischer als eine offenkundige Tatsache. (Arthur Conan Doyle)

Das Spiel „Hand aufs Herz“ kann in privatem Rahmen als auch in pädagogischen Settings gespielt werden. Da es durch die Entwicklung unterschiedlicher Fragekarten vollkommen unproblematisch ist auf die jeweilige „Klientel“ einzugehen, kann „Hand aufs Herz“ für eine Vielzahl von Spielvorlieben adaptiert werden. So gibt es z.B. eine so genannte „Party-Edition“, in der die Fragestellungen nicht unbedingt jugendfrei sein müssen, um auf ein erwachsenes Publikum anregend zu wirken. Ganz anders die „Schuledition“, die sich vorrangig mit Fragen beschäftigt, die junge Menschen (Jugendliche von 10 bis 14) betreffen. Hier geht es um die Enthüllung schulischer Inhalte und um Fragen zu Hobbys und Freizeitgestaltung. Die Familienversion erfragt familiäre Umstände. Wer sich weder in der einen, noch in der anderen Spielversion zu privaten Fragen äußern möchte, hat immer die Möglichkeit auf neutrale Antworten auszuweichen, bzw. zu schwindeln und gerät nie in Gefahr ungewollt sein Inneres zu äußerst kehren zu müssen. Somit ist „Hand aufs Herz“ sehr vielschichtig und variabel angelegt und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Das Regelwerk des Spiels wurde bewusst eher einfach konzipiert, damit auch jüngere Kinder „Hand aufs Herz“ spielen können. Interessant ist es, in schulischen Zusammenhängen mit den Jugendlichen eigenständig Fragestellungen und passende Antworten zu entwickeln, um auf diese Art und Weise ein „eigenes Hand aufs Herz“ zu kreieren mit Fragen, die den Schülern „am Herzen liegen“ .

Dass Hand aufs Herz zur Selbstoffenbarung inspiriert und jeden am Spiel Beteiligten durch den ihm inhärenten Charme überzeugt, zeigt der folgende Film.

Viel Spaß!

SIELA