Meine Schallplatten …

… verstauben heute im Kasten. Nur manchmal, z.B. wenn ich über meine mediale Vergangenheit philosophiere, hole ich sie heraus und schwelge in Erinnerungen. Der Plattenspieler ist uralt, vielleicht funktioniert er gar nicht mehr und längst haben ihn die Zeit und die „neuen Medien“ überholt. Vergessen der „Babysitter-Boogie“, „Marina“, „It’s now or never“ und „Ein Schiff wird kommen“. Im oberen Stockwerk der Wohnung tobt eine Gruppe Jugendlicher (Band) mit dem Namen „Diary of Glory“, und „New Urban und Pagan Metal“ schallen durch das Haus. Ob das schön ist, weiß ich nicht, aber „schön laut“ ist es auf alle Fälle (und irgendwie mag auch ich diese Musik).

Die Zeit der „New Media“ wirft ihre Schatten (voraus) und meine medialen Erinnerungen versinken in den Nebeln des Vergessens.

Doch alles hat seine (zeitliche) Berechtigung und Akzeptanz. Ich höre schon jetzt wie meine Söhne (in dreißig Jahren) stöhnen: „Das waren noch Zeiten als wir damals Musik machten. Das war noch guter, alter New Urban Metal. Was die heutige Jugend hört (und musiziert) ist schrecklich …“.

Lando drumming (mein Sohn Markus in Aktion)

http://www.youtube.com/watch?v=WHA-SpoN_S0

http://www.youtube.com/watch?v=A4gJOuceQqo

http://www.youtube.com/watch?v=CkFD1D9Cle8

Alles Liebe,